Neue Features im signagate producer 2.0!

6. März 2009 – 11:35

Zu den neuen Features gehören unter anderem:

- Benutzerprofile -
Durch die neuen Benutzerprofile ist es möglich, dass der signagate producer 2.0 für
unterschiedliche Systembenutzer eine andere Verarbeitung vornimmt. Dazu gehört z.B. das
Verhalten für den physikalischen Druck: Unterschiedliche Benutzer können ihre
Dokumentkopien oder nicht signierten Ausdrucke auf dem persönlichen Arbeitsplatzdrucker
erhalten. Auch eMail-Einstellungen wie Absender, Betreff, Inhalt etc. für Dokumente, die von
verschiedenen Benutzern erstellt werden, können also unterschiedlich verarbeitet werden.
Die Dokumente aller anderen Benutzer, für die kein eigenes Profil angelegt wurde, werden wie
gewohnt mit den Standardeinstellungen verarbeitet.

- Onlinespeicherung und -download von PDF Dokumenten -
Das optionale Online-Storage-System (OSS) bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Dokumente nicht nur per eMail zu versenden, sondern gleichzeitig oder stattdessen direkt auf einem speziellen Webserver zu speichern.
Die Internetadresse und das Design für den Zugriff kann Ihrer bestehenden Internetpräsenz so angepasst werden, dass ein Besucher Ihre Internetseite nicht ‘verlassen’ muss, um die PDF Dokumente aus einem passwortgeschützten Bereich herunterzuladen.
In diesem Bereich können die Benutzer auch automatisch einen gesetzeskonformen Prüfbericht erstellen lassen.

Mehr zum OSS finden Sie hier: http://www.signagate.de/oss.php

Neue Möglichkeit zur Online-Prüfung von signierten PDF Dokumenten!

3. März 2009 – 11:47

Wie beim signagate viewer 2.0 erhält der Besucher die Möglichkeit kostenlos - jedoch ohne Installation von Software - eine gesetzeskonforme Signaturprüfung über einen Internet-Browser vorzunehmen. Über ein einfaches Formular wird die zu prüfende Datei hochgeladen und innerhalb weniger Sekunden erhält der Benutzer das Ergebnis inkl. vollständigem Protokoll (z.B. für eine Betriebsprüfung) als PDF zurück. Die geprüften Dokumente und Berichte werden zur Sicherheit des Benutzers danach wieder vom Server gelöscht.

Die Onlineprüfung funktioniert mit allen gängigen Browsern inkl. Javascript/Ajax-Unterstützung, wie dem Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari, Chrome, etc.
Da dieser Onlinedienst vollkommen unabhängig vom Betriebssystem des Besuchers ist, können auch Benutzer von Linux, Mac und anderen Systemen die Prüfung von signierten PDF Dateien über diesen Dienst einfach vornehmen. Eine enorme Kompatibilität ist damit sichergestellt.

Unter folgender Adresse erreichen Sie ab sofort das kostenlose Onlinesystem zur Signaturprüfung:

http://check.signagate.de

Elektronischer Personalausweis für November 2010 bestätigt.

18. Februar 2009 – 11:45

Bundestag und Bundesrat haben dem neuen Personalausweisgesetz (PAuswG) zugestimmt.
Ende 2010 werden somit die ersten neuen Ausweise im Scheckkartenformat ausgegeben.
Wie schon jetzt bei den Reisepässen, werden die neuen Ausweise einen RFID-Chip enthalten, auf dem biometrische Daten abgelegt werden.
Das Gesichtsbild ist hierbei vorgeschrieben und das Speichern von 2 Fingerabdrücken bleibt als Option freigestellt.
Eine weitere Option ist das Einbringen einer Zertifikatsfunktion für die Nutzung im Internet (Stichwort: Altersnachweis).
Ebenso kann der Ausweis auf Wunsch eine qualifizierte elektronische Signatur enthalten, mit der es u.a. möglich ist, Verträge rechtssicher elektronisch zu unterschrieben.

De-Mail, elektronische Signaturen, Einsparungen und Sicherheit.

19. November 2008 – 12:46

Das Internet soll sicherer werden und neue EU-Richtlinien geben derzeit die Richtung vor.

Ein erstes Beispiel für die Umsetzung der neuen Richtlinien ist das bundesweite Projekt “De-Mail”.

Entsprechend einer EU-Richtlinie ist geplant, dass Bürger, Behörden und Unternehmen ab 2009 rechtsverbindlich elektronisch miteinander kommunizieren können.
Sicherheit ist bei der Umsetzung ein Kernpunkt und dem Missbrauch soll konsequent entgegen gewirkt werden.
Entweder durch elektronische Signatur, Bürgerkarte, Signaturkarte und Personalausweis wird sich der jeweilige Nutzer im Web überprüfen und identifizieren lassen.
Dies ermöglicht eine rechtsverbindliche digitale Kommunikationsinfrastruktur, die Transaktionen sicher macht.

Zudem werden immer weniger Behördengänge erforderlich und stattdessen sowohl von Unternehmen als auch Bürgern mit PC online abwickelt. Bürger und Unternehmen sparen somit Zeit und Geld, die
Verwaltungen das Geld der Steuerzahler.
Laut Bundesministerium soll allein der elektronische Versand von Dokumenten den Haushalt um 1,4 Mrd. Euro jährlich in Sachen Porto und Abwicklung entlasten.
Die Hürden, die eine digitale Verwaltung derzeit noch verhindern, werden damit endlich überwunden sein und dies wird sich auch in der Geschäftswelt, B2B und B2C, fortsetzen.

Zur Sache:

Was ist De-Mail?

Es folgt eine Erklärung der “Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung” – kurz: KBSt

Einfach wie E-Mail, zuverlässig und sicher wie Papierpost

Das Ziel des Projekts Bürgerportale ist es, eine einfach zu nutzende Infrastruktur aufzubauen, über die Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Verwaltung Informationen zuverlässig und vertraulich austauschen können. Unter dem Namen De-Mail werden die damit verbundenen Dienste (sichere E-Mail, Identifizierungsdienst, Dokumentenablage) von privatwirtschaftlichen, aber staatlich zertifizierten Unternehmen angeboten.

Sicherheit, Datenschutz und Verbraucherschutz
Die sichere Kommunikation im Verbund der De-Mail-Anbieter basiert im Wesentlichen auf gegenseitig authentisierten und verschlüsselten Kommunikationskanälen. Alle Daten, die der Nutzer zur Übertragung oder Speicherung an einen De-Mail-Dienst übergibt, werden unmittelbar verschlüsselt und integritätsgeschützt.
Damit an die elektronische Kommunikation vergleichbare Rechtsfolgen geknüpft werden können wie an die heutigen papierbasierten Verfahren, werden strenge Maßstäbe für Sicherheit, Datenschutz und Verbraucherschutz angelegt. Auch die Identität der Kommunikationspartner muss überprüfbar sein.

Akkreditierte Anbieter und einfache Handhabung
Die privatwirtschaftlichen Anbieter weisen in einem Akkreditierungsverfahren nach, dass sie die Voraussetzungen für die Aufnahme in den De-Mail-Verbund erfüllen. Wenn sie entsprechend zertifiziert wurden, können sie am Markt als De-Mail-Anbieter auftreten und ein definiertes Set an Diensten anbieten, die interoperabel sind (d.h. auf technischer Ebene nahtlos zusammenarbeiten).
Wesentlich für den Erfolg neuer Kommunikationsinfrastrukturen ist die Akzeptanz durch die Teilnehmer. Ein Telefon, das nie klingelt, wird bald wieder abgeschafft. Eine grundlegende Anforderung an De-Mail ist deshalb die Benutzerfreundlichkeit und einfache Bedienbarkeit. Die Dienste kommen der herkömmlichen E-Mail-Kommunikation daher möglichst nahe und sollen intuitiv nutzbar sein.

Quelle: KBSt

Pdf-Drucker mit automatischem Email Versand ist häufigster Anwendungsfall

4. November 2008 – 13:23

Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter den Nutzern der signagate Produktgruppe.

Der signagate producer 2.0 arbeitet dabei als Windows Drucker, der den Arbeitsstationen im lokalen Netzwerk zur Verfügung steht. Die auf dem signagate Drucker gedruckten Dokumente werden dabei in einem Schritt in das Pdf-Format umgewandelt, signiert und archiviert und per Email an den Empfänger verschickt.

Die Emailadresse des Empfängers ermittelt der signagate producer 2.0 automatisch aus dem gedruckten Dokument - es ist keine weitere Eingabe des Benutzers notwendig. Wird kein gültiger Empfänger ermittelt, wird das Dokument ausgedruckt und kann wie gewohnt per Post verschickt werden.

Damit ist eine Umstellung auf den elektronischen Belegversand nicht komplizierter als das Wechseln eines Druckers. Unternehmen können den Einsatz der qualifizierten elektronischen Signatur Schritt für Schritt vollziehen ohne Software oder Betriebsabläufe anpassen zu müssen.


grafische Darstellung des Prozessablaufs