signagate producer 2.0 nun auch als Prepaidversion verfügbar!

3. November 2008 – 13:03

Qualifizierte elektronische Signatur nun auch für Klein- und Einzelunternehmen interessant!

Unser neues Preissystem eröffnet nun auch Klein- und Einzelunternehmen die Möglichkeit, kostengünstig Dokumente mit qualifizierter elektronischer Signatur zu versehen.

Ohne Vertragsbindung und fixe monatliche Kosten erfolgt dies über ein Prepaidsystem, welches lediglich die tatsächlich genutzte Anzahl der erstellten Signaturen berechnet.

Um das System nutzen zu können, muss sich der Interessierte Unternehmer oder auch Privatanwender lediglich den signagate producer 2.0 downloaden und installieren.

Ist dies erfolgt, kann er nach dem Erwerb eines Signaturpaketes – ähnlich dem Kauf von Briefmarken - seine Rechnungen, Verträge, Mahnungen, etc. mit qualifizierter elektronischer Signatur versehen und gesetzeskonform per Mail als PDF verschicken.

Neben vielen Vorteilen wie z.B. Reduzierung von Material- und Arbeitskosten, schnelle Übermittlung der Dokumente, etc., bietet dieses System natürlich gegenüber dem normalen Postversand auch eine erhebliche Kostenersparnis!

signagate producer 2.0 in erweiterter Version verfügbar!

8. Oktober 2008 – 14:25

Der signagate producer 2.0 ist ab sofort in einer neuen, erweiterten Version verfügbar. Zu den neuen Features gehören unter anderem z.B.:

- Interpretation von Variablen -
Im Dokument übermittelte (auch unsichtbare) Variablen können an den eMail-Generator von signagate producer 2.0 übergeben werden. So kann die jeweilige eMail mit speziellen Daten personalisiert werden. Als Beispiel können Empfängernamen und/oder Rechnungsnummern etc. in der eMail, in der Anhangsbezeichung und im Betreff benutzt werden.

- Benachrichtigungsmechanismus -
Der Benutzer kann für bestimmte Ereignisse, wie Unterschreiten einer Mindestmenge an Signaturen, vor dem Ablauf des Signaturzertifikates der Karte und Abbrüchen der Anwendung, per eMail benachrichtigt werden. Für die verschiedenen Ereignisse können unterschiedliche Empfänger eingerichtet werden.

- Dokumentkopien auf Drucker -
Trotz der Digitalisierung ist es in einigen Arbeitsabläufen gewünscht, dass in der Fakturierung Papierkopien erstellt werden. Dies kann jetzt auf einem gesonderten Drucker eingerichtet werden.

- Massensignatur ohne eMail und Drucker -
Wünscht man evtl. eine Umstellung von Papierarchiv auf digital signierte Dokumente, so kann der signagate producer 2.0 angewiesen werden, weder eMails, noch - bei fehlenden eMail-Adressen im Dokument - Ausdrucke zu erstellen. Eine Reduzierung der vorhandenen Papierablage ist damit möglich.

- Versand eines Dokumentes an mehrere Empfänger -
Statt wie bisher, jedes Dokument nur an einen spezifischen Empfänger - und optional an einen globalen Kopieempfänger - zu versenden, ist signagate producer 2.0 nun in der Lage ein erstelltes Dokument an einzelne oder mehrere eMail-Adressen zu versenden. Der signagate producer 2.0 interpretiert jetzt also auch eMail-Gruppen in Dokumenten.

Viele weitere, kleinere Änderungen erhöhen die Leistung der Anwendung erneut und bieten an unterschiedlichen Stellen neue Möglichkeiten.

signagate producer 2.0 jetzt 90-Tage kostenlos testen!

Fragen- und Antwortenkatalog zum E-Billing

11. Juli 2008 – 11:34

Mehr Rechtssicherheit beim elektronischen Rechnungsversand
Um die Unternehmen bestmöglich und fundiert zu unterstützen, haben Peters, Schönberger & Partner gemeinsam mit Project Consult einen umfassenden Fragen- und Antwortenkatalog (FAQs) erarbeitet, der den Unternehmen helfen soll, zum Thema “Elektronische Rechnung” und “E-Billing” Antworten zu wesentlichen Fragestellungen zu finden. Die an der Praxis orientierten Fragen beschäftigen sich neben rechtlichen Grundlagen insbesondere mit der Aufbewahrung und Prüfbarkeit elektronischer Rechnungen sowie den besonderen Problemstellungen von Dienstleistern und beim grenzüberschreitenden Rechnungsversand.

Gerade umsatzsteuerrechtliche und zivilrechtliche Fragestellungen wirken contraproduktiv auf den endgültigen Durchbruch beim elektronischen Rechnungsversand. Dabei wäre es verfehlt, alleine dem Gesetzgeber die Schuld in die Schuhe zu schieben. Zahlreiche Fehlinterpretationen und Missverständnisse haben ihren Beitrag zur Verunsicherung gerade mittelständischer Unternehmen geleistet. Auch wird die elektronische Verarbeitung von Papierrechnungen mit Scannen und Auslesen häufig mit der rein elektronischen Rechnungsstellung “in einen Topf geworfen”

Neben einer Orientierungshilfe soll der FAQ gerade den Austausch zwischen Unternehmen, Beratern und der Finanzverwaltung forcieren und notwendige Änderungen an den Steuergesetzgeber adressieren. Dabei sind es gerade Ihre persönlichen Fragestellungen, die dazu beitragen sollen, den FAQ stets aktuell und umfassend zu halten.

faqs-zum-ebilling-download-pdf-86-kb

Bis zu 90 Prozent der Rechnungskosten können eingespart werden!

2. Juli 2008 – 13:57

Trotz der Vorzüge des elektronischen Rechnungswesens vertrauen deutsche Unternehmen immer noch dem Papier und der manuellen - kostenintensiven - Bearbeitung.

54 Milliarden Euro könnte die deutsche Wirtschaft jährlich einsparen, wenn sie auf elektronische Rechnungsverarbeitung umstellte. Dieses Ergebnis belegt ein Forschungsprojekt der Leibniz-Universität in Hannover. Professor Michael Breitner und sein Team fanden darin heraus, dass rund 80 bis 90% der Kosten reduziert werden könnten, wenn die Unternehmen ihre Rechnungen digital empfingen und verschickten.

Trotz der beeindruckenden Zahlen stellt das elektronische Rechnungswesen eine Ausnahme in Deutschland dar. Eine Trendumfrage kam zu dem Resultat, dass lediglich 10% des gesamten Rechnungsvolumens im Business-to-Business-Bereich Deutschlands digital vorliegen. In Skandinavien ist man da schon weiter. Dort wurde schlicht und einfach erkannt, wie kostenintensiv Papierprozesse sind. Professor Michael Breitner konnte belegen, dass gerade im Rechnungseingang der Aufwand besonders groß ist. Ein Sachbearbeiter schaffe pro Stunde lediglich zehn bis 15 Rechnungen. Somit fielen pro Forderung allein drei bis fünf Euro Lohnkosten an. Breitner erwartet, dass die deutschen Unternehmen die Vorzüge der elektronischen Rechnungsabwicklung erkennen werden und diese in den kommenden ein bis zwei Jahren deutlich an Akzeptanz gewinnen werde.

Mahnverfahren ab dem 01.12.2008 online mit Signatur möglich!

9. Juni 2008 – 11:42

Der Datenaustausch via Internet hat in der deutschen Justiz bereits Einzug gehalten und funktioniert dank Signatur und Verschlüsselung sicher und rechtskräftig.

Ab 01.12.2008 wird es zu dem Pflicht, Mahnanträge in maschinenlesbarer Form bei Gericht einzureichen und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen. Das Verfahren soll so, statt der „üblichen“ 14 Tagen in Papierform, lediglich noch 2 Tage beanspruchen.

Randnotizen:

- Seit Anfang 2007 dürfen Einträge ins Handelsregister nur noch elektronisch und mit qualifizierter elektronscher Signatur erfolgen.

- Ein Online-Klageverfahren wird derzeit am Landgericht Limburg als Pilotprojekt erprobt. Auch hier werden alle erforderlichen Dokumente inklusive qualifizierter elektronischer Signatur übermittelt.